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SUMMARY:Serenaden im Grünen - Im Englischen Garten // Darja Großheide\,  Evgeny Sviridov\, Davit Melkonyan
DESCRIPTION:Darja Großheide – Traversflöte\nEvgeny Sviridov – Violine\nDavit Melkonyan – Violoncello \nDer 4.Earl of Abingdon war für Londoner Musiker in der zweiten Hälfte des 18ten Jahrhunderts ein wichtiger Förderer und Freund. In sein von prächtigen Landschaftsgärten umgebebenes Schloss Rycote in Oxfordshire\, lud der Flöte spielende Earl\, der auch selbst komponierte\, bedeutende Musiker wie Joseph Haydn\, Carl Friedrich Abel oder Johann Christian Bach ein. Mit einigen Musikern wie dem elsässischen Flötenvirtuosen Jean Gaspard Weiss\, der auch sein Lehrer war\, verband ihn eine jahrelange Freundschaft. Der Earl unterhielt ein eigenes Privatorchester\, in dem weitere herausragende Instrumentalsolisten wie der Cellist James Cervetto oder der Oboist Fischer spielten.   \nProgramm:\nJoseph Haydn (1732-1809)\nTrio Nr.6 in D-Dur\nAllegro moderato – Adagio – Vivace \nJames Cervetto ( 1748 – 1837 )\nDuo Op.6 Nr.3 in D-Dur für Violine und Violoncello \nCarl Friedrich Abel ( 1723 – 1787 )\nTrio Nr.3 in C-Dur\nAllegro – Andante – Allegretto \nGiovanni Battista Cirri ( 1724 – 1808 )\nDuo Op.1 Nr.2 in F-Dur für Violine und Violoncello \nJean Gaspard Weiss ( 1739 – 1815 )\nTrio  Nr.6 in F-Dur\nAllegro moderato – Tempo di Minuetto \nJoseph Haydn (1732-1809)\nTrio Nr.3 in C-Dur\nAllegro moderato – Poco Adagio – Presto   \nEvgeny Sviridov\, Violine\nwurde 1989 in St. Petersburg geboren und studierte Geige am dortigen Konservatorium. Schon als Student wurde er Preisträger renommierter Wettbewerbe\, darunter „Yehudi Menuhin“ in Cardiff\, „Premio Paganini“ in Genua und „Jascha Heifetz“ in Vilnius. 2010 gewann er den 1. Preis beim Bachwettbewerb in Leipzig\, 2016 und 2017 zudem die 1. Preise und Publikumspreise bei den Wettbewerben in Rouen (Concours Corneille) und Brügge (Musica antiqua). Von 2015 bis 2017 studierte er Barockgeige in Köln. Seit 2015 ist er Konzertmeister des Concerto Köln\, darüber hinaus aber auch bei weiteren Ensembles zu Gast\, u. a. dem Ensemble „B’Rock“\, dem Ensemble 1700\, dem Ensemble „Il Pomo d’Oro“  und seinem ständigen Ensemble Ludus Instrumentalis. Als Solist und Ensemblemusiker ist Evgeny Sviridov in den großen Sälen und bei wichtigen Festivals zu hören\, darunter das Bachfest Leipzig\, die Thüringer Bachwochen\, die Festivals in Potsdam\, Cremona\, Brüssel und Brügge sowie das Concertgebouw Amsterdam\, die Kölner Philharmonie und das Konzerthaus Berlin. Seit 2015 spielt er eine Barockgeige von Januarius Gagliano (Neapel 1732)\, die von der Stiftung „Jumpstart“ ausgeliehen ist. Verschiedene CD-Projekte dokumentieren seine musikalische Tätigkeit. Neueste Einspielungen mit Tartinis Werken wurden im September 2018 und 2020 beim Label „Ricercar“ erschienen und wurde mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ 2019 ausgezeichnet. Bei „Genuin“ veröffentlichte er Werke von Bach und Biber\, bei „ERP“ diverse Sonaten Vivaldis. Seit Oktober 2018 unterrichtet Evgeny Sviridov Barockvioline an der Hochschule für Künste Bremen.  \nDarja Großheide\, Traversflöte\nspielt von Kindheit an Quer-und Blockflöte. Sie studierte Blockflöte in Padua (I)\,Maastricht (NL) und Köln. Bei Karl Kaiser machte sie anschließend ein Aufbaustudium für Traversflöte an der MHS Frankfurt\, bei Martin Sandhoff spezialisierte sie sich zusätzlich auf das Spiel romantischer Klappenflöten. Sie  konzertiert mit verschiedenen Barockorchestern sowie in unterschiedlichen kammermusikalischen  Formationen. Mehrere CD-Produktionen mit Ersteinspielungen ihres Ensembles „musica solare“ sind aus dieser Arbeit hervorgegangen (u.a.Kantaten von Ariosti\, Sonaten von Nardini). 2010 gründet Darja Großheide die Kammerkonzertreihe  „Tonspuren“\, die seit 2015 in der Kulturfabrik Becker&Funck in Düren vom Kunstförderverein Kreis Düren veranstaltet wird und die sie als Musikalische Leiterin betreut. Sie erarbeitet ständig neue Kammermusikprogramme in unterschiedlichen Besetzungen und setzt diese um\, zB mit dem Kölner NachtigallenEnsemble. \nDavit Melkonyan\, Violoncello\nDer Armenische Cellist studierte in Bremen und Rostock sowie an der Universität der Künste in Berlin\, wo er mit Auszeichnung abschloss.  Als Preisträger des XVI. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig gastierte Davit Melkonyan bei bedeutenden Musikfestivals. 2011 erspielte er sich den 2. Preis beim XXXIV Internationalen Wettbewerb für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts „Premio Bucchi“ in Rom\, Italien. 2012 erhielt Davit Melkonyan gemeinsam mit dem Cembalisten und Hammerklavier-Spezialisten Mikayel Balyan den Förderpreis „Artist in Residence Deutschlandfunk 2012“ des Musikfests Bremen und des Deutschlandfunks. Das Duo Melkonyan-Balyan spielte die Sonaten von Bernhard Romberg und Johannes Brahms auf Originalinstrumenten ein. Im Dezember 2015 erschien Melkonyans Einspielung der Cellokonzerte Nr. 1 und Nr. 5 von Bernhard Romberg mit der Kölner Akademie. 2017 nahm er mit Christophe Coin im WDR die drei  Duos op. 33 von Bernhard Romberg auf. 2016 gewann Melkonyan mit seinem Barockensemble „Ludus Instrumentalis“ den 1. Preis beim Gebrüder-Graun-Wettbewerb. 2018 wurde das Ensemble zur „Rheinsberger Hofkapelle – Ensemble in Residence “ im Schloss Rheinsberg ernannt. Neben der konzertierenden Tätigkeit beschäftigt sich Davit Melkonyan mit der Interpretationsforschung und dem Studium der Streicher-Spieltechniken des 18. und 19. Jahrhunderts sowie der Wiederaufführung in Vergessenheit geratener Werke dieser Epochen. \nSerenaden im Grünen\nim Garten der Kulturfabrik Becker & Funck\nBinsfelder Str. 77\, 52351 Düren\n31. Juli\, 1.\,7.\,8. August jeweils um 17.30 Uhr und um 20 Uhr \nwww.tonspuren-dueren.de\nwww.zamus.de \nEin Gemeinschaftsprojekt von zamus und TonSpuren \nKartenreservierungsanfragen an tonspuren@darja-grossheide.de\n20€  pro Person\n10 Schüler*innen und Studierende
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Der Earl unterhielt ein eigenes Privatorchester\, in dem weitere herausragende Instrumentalsolisten wie der Cellist James Cervetto oder der Oboist Fischer spielten.   \nProgramm:\nJoseph Haydn (1732-1809)\nTrio Nr.6 in D-Dur\nAllegro moderato – Adagio – Vivace \nJames Cervetto ( 1748 – 1837 )\nDuo Op.6 Nr.3 in D-Dur für Violine und Violoncello \nCarl Friedrich Abel ( 1723 – 1787 )\nTrio Nr.3 in C-Dur\nAllegro – Andante – Allegretto \nGiovanni Battista Cirri ( 1724 – 1808 )\nDuo Op.1 Nr.2 in F-Dur für Violine und Violoncello \nJean Gaspard Weiss ( 1739 – 1815 )\nTrio  Nr.6 in F-Dur\nAllegro moderato – Tempo di Minuetto \nJoseph Haydn (1732-1809)\nTrio Nr.3 in C-Dur\nAllegro moderato – Poco Adagio – Presto   \nEvgeny Sviridov\, Violine\nwurde 1989 in St. Petersburg geboren und studierte Geige am dortigen Konservatorium. 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Seit 2015 spielt er eine Barockgeige von Januarius Gagliano (Neapel 1732)\, die von der Stiftung „Jumpstart“ ausgeliehen ist. Verschiedene CD-Projekte dokumentieren seine musikalische Tätigkeit. Neueste Einspielungen mit Tartinis Werken wurden im September 2018 und 2020 beim Label „Ricercar“ erschienen und wurde mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ 2019 ausgezeichnet. Bei „Genuin“ veröffentlichte er Werke von Bach und Biber\, bei „ERP“ diverse Sonaten Vivaldis. Seit Oktober 2018 unterrichtet Evgeny Sviridov Barockvioline an der Hochschule für Künste Bremen.  \nDarja Großheide\, Traversflöte\nspielt von Kindheit an Quer-und Blockflöte. Sie studierte Blockflöte in Padua (I)\,Maastricht (NL) und Köln. Bei Karl Kaiser machte sie anschließend ein Aufbaustudium für Traversflöte an der MHS Frankfurt\, bei Martin Sandhoff spezialisierte sie sich zusätzlich auf das Spiel romantischer Klappenflöten. Sie  konzertiert mit verschiedenen Barockorchestern sowie in unterschiedlichen kammermusikalischen  Formationen. Mehrere CD-Produktionen mit Ersteinspielungen ihres Ensembles „musica solare“ sind aus dieser Arbeit hervorgegangen (u.a.Kantaten von Ariosti\, Sonaten von Nardini). 2010 gründet Darja Großheide die Kammerkonzertreihe  „Tonspuren“\, die seit 2015 in der Kulturfabrik Becker&Funck in Düren vom Kunstförderverein Kreis Düren veranstaltet wird und die sie als Musikalische Leiterin betreut. Sie erarbeitet ständig neue Kammermusikprogramme in unterschiedlichen Besetzungen und setzt diese um\, zB mit dem Kölner NachtigallenEnsemble. \nDavit Melkonyan\, Violoncello\nDer Armenische Cellist studierte in Bremen und Rostock sowie an der Universität der Künste in Berlin\, wo er mit Auszeichnung abschloss.  Als Preisträger des XVI. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig gastierte Davit Melkonyan bei bedeutenden Musikfestivals. 2011 erspielte er sich den 2. 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SUMMARY:Serenaden im Grünen - Programm sul Sol // Ira Givol & Johanna Huszcza
DESCRIPTION:Joanna Huszcza und Ira Givol sind für ihre virtuosen Improvisationen und Bearbeitungen bekannt. In diesem Programm werden Werke für Solovioline\, Solocello sowie Duos präsentiert. Alle Stücke drehen sich um die Note G (Sol) und so ist in diesem virtuosen und humorvollen Programm auch die berühmte Suite für Violoncello in G-Dur von Johann Sebastian Bach zu hören. Viele kennen die Melodie auswendig und es wird noch spannender zu raten\, wo die Komposition von Bach aufhört und die Improvisation anfängt. Die Musiker:innen nehmen die Werke auseinander\, ändern die Reihenfolge der Sätze\, bringen sie wieder zusammen\, um sie zu einem großen Orgelpunkt auf G kulminieren zu lassen.  \nJoanna Huszcza – Violine\nIra Givol – Violoncello \nProgramm:\nJ. S. Bach\, BWV 1001 Violine Sonate in g-Moll \nMichele Mascitti\, Sonate in G-Dur für Violine und Violoncello \nJ. S. Bach BWV 1007\, Suite für Violoncello in G-Dur \nIra Ira Givol ist als leidenschaftlicher Kammermusiker auf dem modernen Cello\, dem Barock-Cello und der Viola da gamba aktiv. Der ehemalige Schüler von Hillel Zori\, Frans Helmerson\, Lawrence Lesser und Rainer Zipperling ist Absolvent der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Als Mitglied des Tel Aviv Trio gewann er zahlreiche Preise: u.a. beim 4th international Melbourne chamber music competition (2003) und den ersten Preis beim Concours International de Musique de Chambre de Haute Alsace (2005). Ira Givol spielte Kammermusikkonzerte in den internationalen Konzerthäusern und hat mehrere CDs veröffentlicht. Er ist festes Mitglied des Barockensembles Il Gardellino (B) sowie des Orchesters Geneva Camerata. Zusammen mit Cécile Dorchêne\, Joanna Huszcza\, Jonathan Keren und Michael Borgstede gründete er 2019 das in Köln ansässige Ensemble Les Voyageurs. Seit 2020 ist Ira Givol Künstlerischer Leiter des zamus: early music festival \nSerenaden im Grünen\nim Garten der Kulturfabrik Becker & Funck\nBinsfelder Str. 77\, 52351 Düren \nwww.tonspuren-dueren.de\nwww.zamus.de \nEin Gemeinschaftsprojekt von zamus und TonSpuren \nKartenreservierungsanfragen an tonspuren@darja-grossheide.de\n20€  pro Person\n10 Schüler*innen und Studierende
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