
Krieg und Frieden, religiöse Toleranz und politische Teilhabe – das junge Gesangs- und Solist*innen-Ensemble beleuchtet, wie Hofmusiker*innen in Renaissance und Barock ihre Werke zur politischen Selbstbehauptung nutzen konnten. Dabei erklingen selten aufgeführte Kompositionen von Heinrich Schütz, Salamone Rossi und Francesca Caccini – aber auch bekannte Klänge von William Byrd und Thomas Weelkes erscheinen in ganz neuem Licht.